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Rehkitze in Menschenhand

Zahllose Rehkitze müssen Jahr für Jahr qualvoll verenden, nachdem sie von spielenden Kindern oder Spaziergängern aufgefunden und mit nach Hause genommen werden. Die Entnahme von Wildtieren aus der Natur stellt aber nicht nur einen Straftatbestand dar, sie ist gerade im Falle der Rehkitze auch völlig unnötig, da diese entgegen dem Augenschein nicht verwaist, sondern nur von ihr Mutter abgelegt sind.

Rehe gehören in die freie Natur, nicht in Gefangenschaft.

Ein zweiter verhängnisvoller Irrtum: "Rehkitze, die einmal von Menschenhänden angefasst wurden, werden von der Ricke nicht mehr angenommen." Mit dieser Begründung bleiben die Kitze, nachdem sie von Kindern mitgebracht wurden, häufig in der Familie. Dabei ist es schon mehrfach gelungen, Rehkitze auch noch nach Tagen in menschlicher Obhut erfolgreich ihrer Mutter zurückzugeben.

Wenn es einmal wirklich keine anderen Möglichkeiten gibt, als ein Kitz in Menschenhand großzuziehen, muss schleunigst eine fachkundige Person gefunden werden, die die Pflege übernimmt. Die Ernährungsgewohnheiten von Rehwild sind nämlich sehr kompliziert.

Verantwortlich i.S.d. Pressegesetzes: Dr. Christiane Baumgartl-Simons (Ansprechpartnerin)
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