Überblick

Hundebox

Botox und Tierleid

Katzenschutzverordnung

Anketten von Rindern

Winterlammung

Rituelles Schächten

Pferde in Festzügen

Tierheime

Gefährliche Hunde

Maulkorb-Gewöhnung

Katzenfelle

Streunende Katzen

Tierquälerische Produkte

Igeltod im Martinsfeuer

Himmelsstrahler

Taubenregulierung

Straußenhaltung

Frischlingsfallen

Rehkitze

Rabenvögel

Wasserschildkröten

Angelzirkus


Themen des Tierschutzbeirates im Überblick

Der Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz hat sich seit seiner Gründung im Jahre 1992 mit einer ganzen Reihe wichtiger und interessanter Themen befasst, von denen einige nachfolgend zusammengestellt sind.

Weitere aktuelle Themen finden Sie in der Rubrik Pressetexte.

Die weit verbreitete Lockfütterung an den Hochsitzen, das sog. Kirren, ist ein ganz maßgeblicher Faktor für die extreme Vermehrung des Schwarzwildes.
Siehe Pressemitteilung vom 19.01.2013 und Fotos zum Thema


Würden Sie eine Wildkatze sicher erkennen?
Die Pressemitteilung zum Thema


Die Haltung im Freien unter winterlichen Witterungsbedingungen ist bei Schafen, die zur Geburt anstehen, grundsätzlich abzulehnen.   alles


Nach Erkenntnissen des Tierschutzbeirates gibt es keine medizinische Indikation zur Verwendung von Katzenfellen, etwa bei der Rheumabehandlung.  alles


Die Haltung afrikanischer Strauße in unseren Breiten wird vom Tierschutzbeirat Rheinland-Pfalz sehr skeptisch beurteilt, da die Savannen-Bewohner ihr Gefieder nicht einfetten können und gegen ungünstige Witterungsbedingungen, insbesondere anhaltendes nasskaltes Wetter, nicht ausreichend geschützt sind.  alles


Der Tierschutzbeirat kritisiert die artenschutzrechtlich vorgeschriebene Transponder-Kennzeichnung von Reptilien als tierquälerisch, da hierbei in erheblichem Umfang Gewebe zerstört und ein Fremdkörper gesetzt wird.  alles


Aggressives Verhalten von Hunden gegenüber Menschen ist praktisch in jedem Fall die Folge fehlerhaften Umgangs mit dem Tier. Der Hund ist ein Rudeltier und braucht für seine Entwicklung und "Persönlichkeitsbildung" häufige Sozialkontakte zu seinen Rudelmitgliedern, in der Regel also zu uns Menschen. Isoliert gehaltene Hunde entwickeln häufig Verhaltensstörungen und Bissigkeit.  alles

Zahllose Rehkitze müssen Jahr für Jahr qualvoll verenden, nachdem sie von spielenden Kindern oder Spaziergängern aufgefunden und mit nach Hause genommen werden. Die Entnahme von Wildtieren aus der Natur stellt aber nicht nur einen Straftatbestand dar, sie ist gerade im Falle der Rehkitze auch völlig unnötig.  alles


Der Tierschutzbeirat des Landes Rheinland-Pfalz begrüßt das seit Beginn des Jahres 1999 geltende Verbot der Anbindehaltung von Kälbern, wie es die bundesweit geltende "Verordnung zum Schutz von Kälbern" vorsieht.  alles




Bildautoren


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